Wie Unternehmen und Forschung von PROKIWA und Innowwide profitieren
Künstliche Intelligenz und digitale Innovationen verändern die globale Wirtschaft im Eiltempo. Aktuelle Förderrichtlinien der Bundesregierung sowie neue europäische Programme bieten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Start-ups sowie Forschungseinrichtungen im Jahr 2026 attraktive finanzielle Unterstützungen, um KI-Anwendungen praxistauglich zu machen und internationale Zielmärkte erfolgreich zu erschließen.
PROKIWA: Förderrichtlinie für den produktiven Einsatz von KI in der Arbeitswelt
Mit der neuen Förderrichtlinie PROKIWA unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den produktiven und beschäftigungsorientierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Arbeit. Das Programm richtet sich an Vorhaben, die den Einsatz intelligenter Systeme zur Optimierung von Arbeitsprozessen erforschen und praxistauglich umsetzen. Parallel dazu fördert das BMFTR die geistes- und sozialwissenschaftliche Erforschung Generativer KI, um auch die gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Auswirkungen moderner KI-Technologien frühzeitig und zielgerichtet zu begleiten.
Innowwide 2026: Fördergelder für den internationalen Markteintritt von KMU
Für innovative KMU und Start-ups, die über die nationalen Grenzen hinaus wachsen wollen, bietet das europäische Programm Innowwide im Herbst 2026 vielversprechende Chancen. Gefördert werden sechsmonatige bilaterale Projekte, die die Machbarkeit eines Markteintritts in Regionen wie Amerika, Asien oder Afrika prüfen. Dazu zählen Analysen von Marktpotenzialen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Fragen des geistigen Eigentums. Antragsteller sollten beachten, dass ab der Ausschreibung 2026 das Unternehmen zum Zeitpunkt der Einreichung seit mindestens zwei Jahren bestehen muss.



